Leichter im LebenAdvertorial

Vor 120 Jahren stabilisierten Frankfurter Patienten ihre Blutzuckerwerte mit einem simplen Frühstücks-Trick … eine Heidelberger Studie erklärt jetzt, warum¹

20. Mai 20266 Min Lesezeit 487 92
Split-Bild: Links Wissenschaftler im Labor mit Mikroskop und Reagenzgläsern, rechts eine Schüssel Haferbrei mit Banane und Blaubeeren.
Renate Brückner, Bibliothekarin
Interview

Renate Brückner

Bibliothekarin im medizinhistorischen Archiv Frankfurt

Erhöhter HbA1c-Wert? Grenzwertige Blutzuckerwerte? Bauchfett, das einfach nicht weggeht? Eine 121 Jahre alte Frankfurter Methode kehrt 2026 zurück – wissenschaftlich neu bestätigt.

In den nächsten 6 Minuten erfährst du:

Diese Methode ist nicht neu. Sie ist 121 Jahre alt. Wir haben sie nur vergessen.

Aber fangen wir am Anfang an. An jenem Dienstag im letzten Herbst.

Diese alten Akten haben mein Leben verändert

„Ich heiße Renate. 62 Jahre alt. Aus Frankfurt am Main."

„Seit 38 Jahren arbeite ich im medizinhistorischen Archiv. Mein Job: alte medizinische Akten sortieren. Papiere, die seit Jahrzehnten niemand mehr angefasst hat."

„Die meisten Tage sind ruhig. Aber jener Dienstag im letzten Herbst war anders."

Renate Brückner im medizinhistorischen Archiv Frankfurt mit alten Dokumenten
Renate Brückner bei der Sichtung historischer Akten im Lesesaal des Archivs.

„An diesem Tag fand ich Akten aus dem Jahr 1903. Geschrieben von einem Frankfurter Arzt namens Carl von Noorden."

„Sein Name ist heute fast vergessen. Aber was er damals entdeckt hat, hat mein Leben verändert."

Der Tag, der alles veränderte

„Ich räumte einen alten Schrank aus", erzählt Renate.

„Ganz hinten, ganz unten, lag ein Stapel Akten. Das Papier war fast braun. Die Tinte war alt. Aber man konnte sie noch gut lesen."

Nahaufnahme einer alten Klinikakte von 1903 mit handschriftlichen Notizen in Sütterlin.

„Ich nahm einen Stapel raus. Setzte mich an meinen Tisch. Und fing an zu blättern."

Was sie las, ließ ihr in den nächsten Wochen keine Ruhe mehr.

„Es waren die Notizen eines deutschen Arztes namens Carl von Noorden. Er hat vor 120 Jahren hier in Frankfurt am Main gearbeitet."

„Vielleicht hast du den Namen noch nie gehört. Die meisten Menschen kennen ihn nicht."

„Dabei war er einer der bekanntesten Ärzte damals."

Was ich in den nächsten Stunden über ihn las, hat alles verändert, was ich über erhöhte Blutzuckerwerte zu wissen glaubte.

Wer war Carl von Noorden?

Carl von Noorden war damals der Chef einer großen Klinik in Frankfurt. Um 1900.

Zu seiner Klinik kamen Patienten aus ganz Europa.

Carl von Noorden (1858–1944), Direktor der Inneren Klinik Frankfurt, um 1908.

Sie alle hatten dasselbe Problem.

Erhöhte Blutzuckerwerte. Müdigkeit. Heißhunger. Das Gefühl, dass der Körper nicht mehr richtig funktioniert.

Damals nannte man das Problem „Zuckerharnruhr".

Heute kennen wir es unter einem anderen Namen: Diabetes Typ 2.

Aber das Problem ist dasselbe.

Und Carl von Noorden hatte etwas Erstaunliches gefunden.

Was in den alten Akten stand

„Ich habe viele Berichte über Patienten gelesen", erzählt Renate.

„Frauen mittleren Alters. Männer, die immer müde waren. Menschen, die zu ihm kamen, weil sie ihre Blutzuckerwerte nicht mehr in den Griff bekamen."

„Und er gab ihnen allen dasselbe."

„Keine Pillen. Keine Spritzen. Keine teuren Behandlungen."

Er gab ihnen Hafer."

Drei Tage lang. Zum Frühstück. Zum Mittagessen. Zum Abendessen.

Und die Blutzuckerwerte sanken.

Bei allen Patienten.

In den Akten stand es schwarz auf weiß. Ganz ruhig aufgeschrieben. Wie etwas Normales.

Eine Akte ließ Renate besonders nicht los.

Es war die Geschichte einer Frau, die fast die gleichen Werte hatte wie sie selbst – nur 116 Jahre früher.

Wilhelmine, 47 Jahre, Patientin von Carl von Noorden, Frankfurt 1908 – sepiafarbenes Portrait in ornamentalem Rahmen.

Wilhelmine, 47 Jahre, aus Frankfurt

Die Akte war von 1908.

„Patientin S., 47 Jahre alt. Verheiratet. Drei Kinder. Wohnhaft in Frankfurt-Bornheim."

So fingen die Notizen an.

Historische Aufnahme: Frankfurt am Main, Bornheim, Berger Straße, 1908.

„Sie kam zu Carl von Noorden, weil ihr Hausarzt ihr nicht mehr helfen konnte", erzählt Renate. „Sie hatte alles probiert. Diäten. Erholungspausen. Heilkuren in Bad Kissingen. Nichts hat geholfen."

In den Akten stand:

„Zuckergehalt im Urin dramatisch erhöht. Patientin klagt über ständige Müdigkeit. Heißhunger. Starken Durst. Gewichtszunahme, obwohl sie kaum mehr isst als sonst."

„Carl von Noorden setzte sie auf seine Hafer-Diät. So wie er es bei tausenden Patienten vorher gemacht hatte."

Nach 14 Tagen verließ Wilhelmine die Klinik.

Ihre Blutzuckerwerte: wieder im Normalbereich.

Sie ging zurück zu ihrer Familie. Lebte weiter ihr Leben.

„Ich saß da", sagt Renate leise, „und dachte: Wie kann ein einfaches Frühstück so etwas bewirken?"

„Und vor allem: Warum wissen wir das heute nicht mehr?"

Mein eigenes kleines Geheimnis

Renate atmet tief durch.

„Ich muss dir etwas erzählen. Etwas, was ich noch niemandem gesagt habe."

„Beim letzten Termin hat mein Hausarzt meine Werte angeschaut. Lange angeschaut. Dann sagte er: ‚Frau Brückner, Ihr HbA1c liegt bei 6,2 Prozent. Das ist grenzwertig. Wir müssen das beobachten.'"

„6,2 Prozent. Das war noch kein Diabetes. Aber es war auch nicht mehr normal."

„Beobachten. Was für ein schreckliches Wort."

„Es bedeutet: Da ist etwas. Wir können noch nichts tun. Wir warten, bis es schlimmer wird."

Sie schaut zur Seite.

„Ich war müde geworden. Schon morgens. Ich hatte Heißhunger nachmittags – immer um die gleiche Zeit. Mein Bauch wurde dicker, obwohl ich nicht mehr aß als früher."

„Ich machte mir Sorgen. Aber ich wusste nicht, was ich tun sollte."

„Dann fand ich die Akten von Carl von Noorden."

„Und plötzlich gab es eine Hoffnung."

Aber bevor ich dir erzähle, was ich dann tat – musst du verstehen, warum dieser einfache Trick überhaupt funktioniert. Die Antwort hat mich umgehauen.

Warum funktioniert ausgerechnet Hafer?

Renate wollte verstehen, warum.

Sie ist Bibliothekarin. Wenn sie etwas Erstaunliches findet, sucht sie nach Beweisen aus der Gegenwart.

Was sie fand, brachte sie zum Staunen.

Forscher aus Heidelberg und Mannheim3 haben 2024 genau das untersucht, was Carl von Noorden 1903 schon wusste.

Sie gaben Menschen mit erhöhten Blutzuckerwerten zwei Tage lang nur Hafer.

Das Ergebnis: Schon nach diesen zwei Tagen brauchten die Teilnehmer rund 40 Prozent weniger Insulin

Und das Verblüffendste: Auch vier Wochen später war der Insulinbedarf noch niedriger als vorher.

Insulinbedarf im Studienverlauf · relativ zum Ausgangswert
100%
−40%
−25%
Vorher
Tag 0
Nach 2 Tagen
Hafer-Phase
Nach 4 Wochen
Follow-up

Schematische Darstellung auf Basis der Studienergebnisse¹: nach zwei Hafertagen sank der Insulinbedarf um rund 40 %, vier Wochen später lag er weiterhin deutlich unter dem Ausgangsniveau.

„Das war keine Vermutung", sagt Renate.

„Das war eine echte Studie3. Mit echten Werten. Aus dem Jahr 2024."

„121 Jahre nach Carl von Noorden."

„Sein altes Frankfurter Geheimnis – wissenschaftlich bestätigt."

Was in deinem Körper wirklich passiert (so einfach wie möglich)

Renate hat lange gebraucht, um zu verstehen, wie das funktioniert.

Hier ist die Erklärung, die ihr eine befreundete Ernährungswissenschaftlerin gegeben hat.

„Stell dir deinen Körper wie ein Haus vor. Mit vielen Türen. Hinter jeder Tür ist eine Zelle. Diese Zelle braucht Energie."

„Insulin ist der Schlüssel, der die Türen öffnet. Wenn du etwas Süßes isst, klingelt der Briefträger – das Insulin – an den Türen. Die Türen gehen auf. Der Zucker kommt in die Zellen. Du hast Energie."

„Aber im Laufe der Jahre kann etwas schiefgehen."

„Die Türen werden träge. Sie reagieren nicht mehr richtig auf den Schlüssel. Der Zucker bleibt im Blut. Dein Körper schreit nach mehr Insulin. Immer mehr Briefträger. Aber die Türen bleiben zu."

„Das ist der Moment, in dem dein HbA1c-Wert anfängt zu steigen."

„Und gleichzeitig verhungern deine Zellen. Obwohl genug Zucker im Blut ist – er kommt einfach nicht rein. Deshalb bist du müde. Deshalb hast du Heißhunger. Dein Körper schreit nach Energie. Obwohl genug da ist."

„Und jetzt kommt der Hafer ins Spiel."

„Im Hafer steckt ein besonderer Stoff: Beta-Glucan. Er wirkt wie ein Schwamm im Darm. Er fängt den Zucker auf. Er gibt ihn nur langsam ans Blut ab. Tröpfchen für Tröpfchen."

Infografik: Insulin als Briefträger mit Schlüssel, Zelle als Haus, Beta-Glucan als Schwamm im Darm.

„Der Zucker schießt nicht auf einmal ins Blut – wie eine Welle. Er kommt ganz sanft an. Kein schneller Anstieg. Keine Achterbahn."

„Deine Blutzuckerwerte bleiben ruhig. Stabil."

„Und nach und nach fangen die Türen deiner Zellen wieder an zu reagieren."

„Genau das haben die Heidelberger Forscher 20243 gemessen. Genau das hatte Carl von Noorden 1903 schon gesehen."

Mein Versuch mit den alten Hafertagen

„Ich war überzeugt", erzählt Renate.

„An diesem Abend ging ich nach Hause. Holte die Haferflocken raus. Kochte sie mit Wasser auf. Genau wie es in den Akten von 1903 stand."

Schüssel mit Haferbrei und Löffel auf hellem Tisch.

„Der erste Löffel war okay. Nicht gut. Aber okay."

„Der dritte Löffel war eine Überwindung."

„Nach der halben Schüssel musste ich mich zwingen, weiterzuessen."

Mittags das Gleiche.

Abends das Gleiche.

„Am zweiten Tag wachte ich auf und dachte: Nicht schon wieder."

„Der gleiche graue Brei. Die gleiche schleimige Konsistenz. Der gleiche fade Geschmack."

„Am Nachmittag von Tag zwei gab ich auf."

„Ich konnte es einfach nicht mehr essen."

Ich war frustriert. Wütend auf mich selbst.

Bis ich herausfand: Ich war nicht allein. Nicht einmal annähernd.

9 von 10 brechen ab

Renate war frustriert. Und sie fühlte sich schuldig.

„Da war diese geniale Methode aus dem Jahr 1903. Bestätigt durch eine Studie aus Heidelberg von 20243."

„Und ich konnte sie nicht durchhalten. Nicht einmal drei Tage."

Aber dann fing sie an zu reden.

Mit ihrer Schwester. Mit der Nachbarin. Mit einer alten Schulfreundin, die als Ernährungsberaterin arbeitet.

„Ich war nicht allein."

In Foren las sie immer wieder die gleichen Sätze:

„Diese Konsistenz ist wie Tapetenkleister."

„Ich weiß, was ich tun soll. Aber ich schaffe es trotzdem nicht."

„Das schlimmste Gefühl: Ich fühle mich wie eine Versagerin."

Ihre Schulfreundin sagte am Telefon:

„Renate, in meiner Praxis brechen 9 von 10 Patienten die Hafertage nach Tag eins oder zwei ab."

9 von 10.

„Die Wissenschaft ist eindeutig", sagt Renate. „Aber die Umsetzung ist nicht für echte Menschen gemacht."

„Das Problem ist nicht der Hafer. Das Problem ist der Brei."

Was passiert, wenn du nichts änderst

„Das Beunruhigende ist", sagt Renate, „während wir am Brei scheitern, arbeiten die erhöhten Blutzuckerwerte weiter."

„Tag für Tag. Still und leise."

Der HbA1c-Wert, der heute „grenzwertig" ist – steigt nächstes Jahr vielleicht über 6,5 Prozent. Und dann hast du eine Diagnose.

Die Müdigkeit, die du schon kennst – wird nicht besser.

Der Heißhunger, den du nicht stoppen kannst – wird stärker.

Das Bauchfett, das nicht weggeht – das ist nicht nur ein Aussehens-Problem. Dein Körper sagt dir damit etwas. Er warnt dich.

Und dann die Dinge, die du nicht spürst.

Die Gefäße, die langsam steifer werden. Die Augen, die schlechter sehen. Die Nerven, die irgendwann anfangen zu kribbeln.

„Ich saß damals in meinem Wohnzimmer. Die Klinikakten von 1903 vor mir. Und ich dachte:"

„Es muss doch einen Weg geben. Einen Weg ohne den Brei."

Drei Wochen später fand sie ihn.

Die Begegnung, die alles veränderte

„Es war wieder ein normaler Tag im Archiv", erzählt Renate.

„Eine junge Frau kam herein. Sie wollte etwas über die Geschichte der Diabetes-Forschung lesen."

„Während wir suchten, kamen wir ins Gespräch."

Die junge Frau erzählte Renate von ihrem Freund Tommy aus Hamburg.

Tommy hatte erhöhte Blutzuckerwerte. Sein Arzt verschrieb ihm die alten Hafertage. Genau wie Carl von Noorden sie 1903 verschrieben hatte.

Und genau wie Renate – brach Tommy nach Tag zwei ab.

Aber Tommys Geschichte hörte da nicht auf.

„Tommy hat drei gute Freunde", sagt Renate. „Drei Brüder aus Hamburg. Sie sahen Tommy leiden. Sie sahen, wie er es immer wieder versuchte – und scheiterte."

„Und sie stellten sich eine einfache Frage:"

„Warum gibt es eigentlich keine moderne Form der Hafertage? Eine, die man wirklich durchhält?"

18 Monate Entwicklung mit 11 Experten

Was die drei Brüder dann taten, hat Renate beeindruckt.

„Sie wollten es richtig machen. Also holten sie sich Hilfe."

„Sie bauten einen Beirat auf. Mit elf Experten. Diabetologen. Ernährungsberaterinnen. Forscher. Menschen, die seit Jahrzehnten mit dem Thema Blutzucker arbeiten."

Ernährungswissenschaftler und Lebensmittelexperten entwickeln gemeinsam eine neue Rezeptur im Labor.

„Sie lasen über 30 wissenschaftliche Studien. Auch die, die später aus Heidelberg kommen sollten."

„Und natürlich kannten sie Carl von Noorden."

Dann fingen sie an zu entwickeln.

18 Monate lang.

Hunderte Geschmackstests. Viele Fehlschläge. Mischungen, die zwar gut wirkten, aber furchtbar schmeckten. Mischungen, die schmeckten, aber den Effekt verloren hatten.

Ihr Anspruch war kompromisslos:

Nach 18 Monaten war es endlich so weit.

Tommy probierte als Erster.

Sein Feedback: „Endlich schmecken die Hafertage."

Drei Monate später waren seine Blutzuckerwerte so gut wie seit Jahren nicht.

So entstand HAFERLÖWE

Die drei Brüder nannten ihre Erfindung HAFERLÖWE.

Aber sie wollten noch einen Schritt weitergehen. Sie suchten nach einer Fabrik in Deutschland, die ihren Shake in höchster Qualität herstellen konnte.

Sie wollten kein Pulver aus Übersee. Keine billige Massenware. Sondern ein Produkt, hinter dem sie zu 100% stehen können.

Sie fanden eine Fabrik in Deutschland. Mit allen wichtigen Zertifikaten. Mit höchsten Qualitäts-Standards.

HAFERLÖWE ist bis heute zu 100% Made in Germany.

Hergestellt inMade in Germany

„Die Idee ist so simpel wie das, was Carl von Noorden 1903 in seiner Frankfurter Klinik gemacht hat", sagt Renate.

„Hafer in die Ernährung. Aber in einer Form, die in unseren Alltag von heute passt."

Statt drei Tage lang dreimal täglich einen grauen Brei zu würgen – trinkst du einmal am Tag einen HAFERLÖWE Shake. Jeden Tag, egal wann – morgens, mittags oder abends.

Kein dreitägiger Kraftakt.

Keine schleimige Konsistenz.

Eine einfache Routine, die in jeden Alltag passt.

30 Sekunden Zubereitung. Wasser rein. Pulver rein. Schütteln. Fertig.

Und der Geschmack? Es gibt über 18 Sorten. Schokolade. Himbeere. Vanille. Mango-Pfirsich. Mit echten Fruchtstücken. Cremig. Nicht schleimig.

„Was Carl von Noorden 1903 mit Haferschleim gemacht hat – machen die drei Brüder heute mit einem Shake."

„Die gleichen Wirkstoffe."

„Nur eben ohne die Qual."

Aber was genau ist da drin? Ich habe es mir ganz genau angeschaut.

Was genau drin ist

Renate hat sich angeschaut, was in einem HAFERLÖWE Shake steckt:

Entwickelt mit Diabetologen. Basierend auf über 30 Studien.

„Das war kein Marketing-Shake", sagt Renate.

„Das war Wissenschaft in leckerer Form."

„Genau das, was Carl von Noorden gemacht hätte – wenn er die Möglichkeiten von heute gehabt hätte."

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Mein eigener Selbsttest

„Ich wäre keine gute Archivarin, wenn ich etwas weitererzählen würde, das ich nicht selbst geprüft habe", sagt Renate.

Also bestellte sie das 4-Wochen-Starter-Set von HAFERLÖWE.

Ein paar Tage später stand ein Karton vor ihrer Tür.

Drin war alles: 4 Beutel Shake-Pulver für 28 Tage, ein Shaker, ein Leitfaden, DIA2®-Vitamine.

HAFERLÖWE Starter-Set mit Shaker, Shake-Beuteln, DIA2 Vitaminen und DIA2-Konzept-Broschüre.

Ihr Plan: Jeden Morgen einen Shake statt Frühstück. Sonst normal weiteressen.

Woche 1

„Ich war überrascht."

„Schon am dritten Tag fühlte ich mich anders. Weniger Heißhunger. Mehr Energie."

„Ich war richtig satt. Nicht ‚ich halte gerade durch'-Satt. Sondern echtes Sattsein. Der Heißhunger um 10 Uhr blieb einfach aus."

„Und der Shake schmeckte mir richtig gut. Jeden Morgen freute ich mich darauf."

Woche 2

„Mein Schlaf wurde besser. Ich wachte ausgeruhter auf."

„Und das Nachmittagstief – das ich seit Jahren kannte – blieb zum ersten Mal aus."

„Auf der Waage: die ersten Kilos weg. Nicht dramatisch. Aber die Richtung stimmte."

Aber dann kam Woche 4.

Und mit ihr eine Veränderung, die ich nicht erwartet hatte.

Woche 4

„Ich fühlte mich gut. Richtig gut."

„Meine Blutzuckerwerte hatten sich deutlich verbessert. Das sah ich schon an meinem eigenen Messgerät."

„Und das Beste: Es fühlte sich nicht an wie eine Diät. Es fühlte sich an wie eine neue Gewohnheit, die einfach in meinen Alltag passt."

„Auf der Waage: 2,8 Kilo weniger. Vor allem am Bauch – genau da, wo bei mir das hartnäckige Fett saß."

Dann kam der nächste Termin beim Hausarzt.

Was er am Telefon zu mir sagte, werde ich nie vergessen.

Was mein Hausarzt sagte

Acht Wochen nach dem ersten Shake saß Renate bei ihrem Hausarzt.

Blutabnahme. Labor. Warten.

„Ich war nervös. Was, wenn sich nichts verändert hat?"

Zwei Tage später rief die Praxis an.

Ihr Hausarzt war am Telefon. Er klang überrascht.

„Frau Brückner, was haben Sie anders gemacht?"

Er schaute auf die Zahlen.

HbA1c-Wert
Vorher6,2 %
Nachher5,7 %

Mein HbA1c: Von 6,2% auf 5,7%.

Mein Nüchternwert: Von 125 auf 98 mg/dl.

Mein Cholesterin: deutlich besser.

Er schwieg einen Moment.

Dann sagte er: „Ich weiß nicht, woran es genau liegt. Aber Ihr HbA1c ist nicht mehr im grenzwertigen Bereich. Machen Sie genau so weiter."

„Ich legte auf. Und lächelte."

„Zum ersten Mal seit Monaten fühlte ich mich nicht wie jemand, der ‚beobachtet' werden muss."

„Sondern wie jemand, der die Sache selbst in der Hand hat."

„Carl von Noorden hätte gelächelt."

Erfahrungen sind individuell. Ergebnisse können abweichen.

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Was andere Frauen in meinem Alter berichten

Während ihrer Recherche ist Renate auf viele Erfahrungsberichte gestoßen. Drei davon möchte sie hier teilen.

Drei lächelnde Frauen unterhalten sich bei Tee im sonnigen Garten.

Margarete K., 64

Rentnerin aus Köln

Mein Hausarzt sagte: ‚Frau K., Ihr HbA1c liegt bei 6,3. Das ist grenzwertig.' Drei Worte, die mir den Boden unter den Füßen wegzogen. Ich habe vieles probiert. Diäten. Tabletten. Sport. Mit HAFERLÖWE habe ich endlich etwas gefunden, das in meinen Alltag passt. Nach 6 Wochen war mein HbA1c bei 5,8. Mein Arzt sagte: ‚Was Sie auch tun – bleiben Sie dabei.'"

Helene B. lacht in ihrer Küche und hält einen HAFERLÖWE Shake in der Hand.

Helene B., 58

Lehrerin aus Bremen

Mein HbA1c war auf 6,1 gestiegen. Mein Bauchfett wollte einfach nicht weg. Egal was ich versuchte. Mit dem Shake jeden Morgen ging es nicht über Nacht. Aber nach acht Wochen passten meine Hosen wieder. Mein HbA1c war zurück bei 5,6. Und das Beste: Der Heißhunger nachmittags ist komplett weg."

Brigitte H. lächelt in ihrer Küche und hält eine Tasse in den Händen.

Brigitte H., 67

ehemalige Krankenschwester aus Hamburg

Als Krankenschwester war ich skeptisch. Ich kenne diese sogenannten Wundermittel. Aber HAFERLÖWE ist kein Wundermittel. Es ist einfach ein gut gemachter Hafer-Shake. Mit den richtigen Inhaltsstoffen. Meine Blutzuckerwerte sind seit drei Monaten stabil. Das ist mir mehr wert als jede Tablette."

Erfahrungsberichte sind individuell. Ergebnisse können abweichen.

Warum andere Lösungen oft nicht halten, was sie versprechen

Renate ist ehrlich:

„In den 38 Jahren als Archivarin habe ich viele medizinische Trends kommen und gehen sehen. Ich habe Akten von 1903 gelesen – und Akten von 2023."

„Und ich habe etwas gelernt."

„Was uns heute angeboten wird, packt das Problem nicht an der Wurzel an. Es bekämpft nur die Symptome."

Nahrungsergänzungsmittel drücken die Blutzuckerwerte runter. Aber sie lösen das Problem nicht. Dein Körper wird trotzdem müder. Dein Bauchfett bleibt. Das eigentliche Problem läuft weiter.

Strenge Diäten funktionieren. Aber nur kurz. Nach ein paar Wochen sind die Kilos wieder da. Manchmal sogar mehr als vorher. Der HbA1c steigt wieder.

Klassische Hafertage funktionieren. Aber 9 von 10 Menschen halten sie nicht durch. Der Brei ist einfach nicht für unseren modernen Alltag gemacht.

HAFERLÖWE macht etwas anderes:

„Wie meine Großmutter immer sagte", lächelt Renate. „Die einfachsten Lösungen sind oft die besten."

„Carl von Noorden hat das 1903 gewusst."

„Die drei Brüder aus Hamburg haben es wiederentdeckt."

Ein persönliches Wort von mir

Renate Brückner lächelt in der Bibliothek vor Bücherregalen.

Liebe Leserin,

ich habe lange überlegt, ob ich diesen Artikel schreiben soll.

Ich bin Bibliothekarin. Keine Marketing-Frau. Ich verkaufe keine Produkte. Ich liebe es, vergessene Geschichten in alten Akten zu finden.

Aber Carl von Noordens Geschichte hat mich nicht losgelassen.

Vor 120 Jahren hatte ein deutscher Arzt in genau dieser Stadt eine Antwort gefunden. Wir haben sie 100 Jahre lang vergessen. Und jetzt – jetzt gibt es endlich wieder einen Weg, diese Antwort in unseren Alltag zu bringen.

Wenn du dich in meiner Geschichte wiederfindest – wenn du auch einen erhöhten HbA1c-Wert hast, wenn deine Blutzuckerwerte „beobachtet" werden sollen, wenn du diese Müdigkeit kennst und dieses Bauchfett, das nicht weggeht – dann warte nicht so lange wie ich.

Ich empfehle dir das 4-Wochen-Starter-Set von HAFERLÖWE.

Da ist alles dabei: Shakes für 28 Tage in den Geschmacksrichtungen deiner Wahl, ein praktischer Shaker, ein Leitfaden, und die DIA2®-Vitamine.

Und – das ist mir besonders wichtig – es gibt eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie.

Das heißt: Du kannst es vier Wochen lang ausprobieren. Wenn es dir nicht gefällt, bekommst du dein Geld zurück. Ohne Wenn und Aber.

Das zeigt mir: Die drei Brüder aus Hamburg sind selbst überzeugt von ihrem Produkt.

Eine Warnung muss ich dir aber mitgeben:

HAFERLÖWE bricht gerade einen Verkaufsrekord nach dem anderen in Deutschland. Über 51.000 Menschen nutzen den Shake schon. Tausende kommen jeden Monat dazu.

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Schließe dich tausenden zufriedenen Kundinnen an.

Die Folge: Das Starter-Set ist regelmäßig ausverkauft. Manche Sorten sind schon nach Tagen weg.

Wenn du also probieren willst, würde ich nicht zu lange warten.

Aktuell läuft sogar ein Frühlings-Angebot mit einer Gratis-Tüte. Aber wie lange das gilt, weiß ich nicht.

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Deine zwei Wege

Du hast jetzt zwei Möglichkeiten.

Weg 1: Nichts ändern.

Dein HbA1c-Wert wird weiterhin „beobachtet"._

Das Bauchfett bleibt. Die Müdigkeit bleibt. Der Heißhunger bleibt.

Und irgendwann – vielleicht in einem Jahr, vielleicht in fünf – wird aus „beobachten" eine Diagnose. Aus 6,2% werden 6,5%. Aus „grenzwertig" wird „Diabetes"._

Weg 2: Es einmal ausprobieren.

Vier Wochen lang. Einen Shake jeden Morgen. Mit 30-Tage-Garantie, falls es nicht passt.

Carl von Noorden hat tausenden Patienten vor 120 Jahren mit Hafer geholfen.

Die drei Brüder aus Hamburg haben seine Methode zugänglich gemacht.

Es ist jetzt deine Entscheidung.

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An dich, die das gerade liest

Ich hätte mir gewünscht, ich hätte diese Akten früher gefunden.

Nicht erst mit 62, als mein Hausarzt das schreckliche Wort „beobachten" sagte und meinen HbA1c-Wert von 6,2 markierte.

Aber ich bin froh, dass ich an diesem Dienstag im Archiv den alten Schrank ausgeräumt habe. Dass ich Carl von Noordens Aufzeichnungen wiedergefunden habe. Und dass eine junge Frau mir von Tommy und den drei Brüdern aus Hamburg erzählt hat.

Manchmal braucht es kein Wunder. Manchmal braucht es nur jemanden, der eine vergessene Antwort wiederfindet.

Für mich war es Carl von Noorden – und ein Team aus Hamburg, das seine Methode in unsere Zeit gebracht hat.

Vielleicht ist es für dich auch der richtige Moment.

Liebe Grüße,

Deine Renate

PS: Die Frankfurter Klinikakten von 1903 liegen wieder in ihrem Schrank im Archiv. Aber das, was Carl von Noorden damals entdeckte, gibt es heute. Du musst nur die Hand danach ausstrecken.

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Warte nicht auf den perfekten Zeitpunkt. Meine Blutzuckerwerte haben auch nicht gewartet. Sie sind still schlechter geworden. Jahrelang. Ohne dass ich es gemerkt habe.

Es kann alles verändern.


Quellen

  1. Beta-Glucane aus Hafer verlangsamen die Aufnahme von Zucker. Bereits die tägliche Aufnahme von 3 g Hafer-Beta-Glucan reduziert nachweislich den Cholesteringehalt im Blut.
  2. Chrom trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei.
  3. Heidelberg-Studie zur Hafer-Intervention (DRKS00033580): drks.de/search/de/trial/DRKS00033580

Rechtliche Hinweise